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2015/2016 Hurghada, Ägypten

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Uns zieht es im Frühjahr, so knapp nach dem Winter, gerne in die Sonne. Nur das Reiseziel stand bei der ersten Planung noch nicht so ganz fest - und plötzlich sollte es dann Ägypten sein. Ziel: Hurghada - weil, da fährt ja quasi „jeder“ hin, also muß es da ja schön sein!? Ok, kurz und schmerzlos, aber ehrlich: Hurghada lohnt sich als Ausgangspunkt für Ausflugsziele wie Luxor und Kairo. Die Strände, die wir kennengelernt haben, sind zwar schön - zum Schwimmen und Schnorcheln aber weniger gut geeignet, da das Meer dort relativ lange sehr flach ist und man erstmal ewig durchs Wasser stapfen darf, bevor es tief genug ist. Lange Strandspaziergänge waren schwierig, da man spätestens am nächsten Hotel ausgebremst wird, da man „fremdes“ Terrain betritt. Die besseren Hotels sind schon ziemlich außerhalb gelegen und bieten alle all inclusive an. Eine Flaniermeile mit Bars und Souveniergeschäften findet man nicht wirklich, es sei denn, man fährt direkt nach Hurhada rein. Aber die Sheraton Road sollte man unserer Meinung nach doch lieber meiden! Schön in Hurghada: die neue Marina! Schön anzusehen und man kann recht unbehelligt bummeln und sich in aller Ruhe ein Cafe zum Verweilen aussuchen. Auf dem Weg dorthin kamen wir an einer einheimische Bäckerei vorbei und hatten ein schönes Erlebnis mit einem Einheimischen - wir hatten uns nämlich verlaufen und uns zog der Geruch nach frisch gebackenem Brot magisch an. Wir standen vor einer einheimischen Bäckerei und der nette Herr konnte natürlich kein Englisch oder Deutsch und wir außer „Salem“ und „Shoukran“ kein arabisch. Hände, Füsse und freundliche Mimik sind aber international verständlich und so haben wir eine superleckere mit Käse gefüllte Brottasche probiert. Der Bäcker, ein schon etwas betagter Herr und der Besitzer der Bäckerei war augenscheinlich stolz und überschüttete uns mit einem arabischen Wortschwall. Ein netter Herr der Touristenpolizei, der sich über uns i n dieser Ecke Hurghadas und über den Wortschwall des netten Bäckers wunderte - war ja nicht gerade leise - übersetze uns dann, daß wir die ersten Touristen und Europäer in seinem Laden waren und er so stolz ist, wie sehr uns sein Brot schmeckte. Leider haben wir diese kleine Bäckerei nie wieder gefunden. So sind sie, die Ägypter - gastfreundlich, herzlich, nett und jederzeit hilfsbereit! Und dafür lieben wir sie. Klar, es gibt auch die andere Seite, die, die es gelernt haben, die Touristen abzuzocken und auszunutzen - aber daran Schuld sind dann die, die dies zulassen und blindlings und ohne sich wenigstens ein bißchen über ihr Reiseland zu informieren, reisen. Es gibt ein recht großes Einkaufszentrum, in dem man abolut unbehelligt bummeln, essen und einkaufen kann. „Anwerbe“ ist dort strengstens verboten, alle Preise sind offen lesbar und nicht verhandelbar. Ja, man hat dazu gelernt ;-) Bei unserem nächsten Aufenthalt in Hurghada - eine 2. Chance hat jeder - besuchten wir das kleine Lagunenstädtchen El Gouna. Hübsch anzusehen, aber uns für einen 2-wöchigen Urlaub zu wenig. Und es fuhren dort keine Taxen, sondern TukTuk‘s…die aber nicht über die Stadtgrenze fahren durften. Nach vielem Hin- und Her und der Hilfe der Touristenpolizei bekamen wir ein Taxi zurück in unser Hotel. El Gouna - ein kleines Abenteur inklusive ;-) Unsere Ausflüge nach Luxor/Tal der Könige und zu den Pyramiden brauchen wir sicher nicht näher zu erläutern. Man muß kein geborener Historiker oder ein allzu kulturell interessierter Mensch sein, um es nicht zu kennen. Und wer Ägypten nur für einen Badeurlaub besucht, ohne wenigstens einmal die Pyramiden gesehen zu haben - dem reicht sicher auch das 17. Bundesland da unten im Meer nahe Spanien.